Initiative nachhaltiges Wirtschaften

Lernen und Handeln für unsere Zukunft

Regionale Wirtschaftsforen

Regionale Wirtschaftsforen

Unter dem Dach der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen (NHS) und in Kooperation mit hessischen Unternehmen, Verbänden und weiteren Institutionen ist die Initiative für verantwortungsvolles, nachhaltiges Wirtschaften (WIN) an den Start gegangen. Die Wirtschaftsinitiative will dabei als Forum und Rahmen für Diskurse, Angebote und Aktivitäten zu vielfältigen Nachhaltigkeitsthemen für alle Wirtschaftenden in Hessen dienen.

Ein Netzwerk aus verschiedenfarbigen Fäden

Ein wichtiger Baustein der Wirtschaftsinitiative ist die „Charta der Initiative“, die in drei Regionalforen den Unternehmen und Institutionen in Hessen vorgestellt wird. Zudem wird es einen Impulsvortrag zum Fokusthema „Green Deal Hessen – Klimaschutz langfristig gestalten“ geben, in dem auf die Bedeutung der europäischen Green Deal-Strategie für die hessische Ökonomie eingegangen wird. Die regionalen Wirtschaftsforen starten 2021 und sollen dann jährlich stattfinden.

Einladung zu den Regionalen Wirtschaftsforen

Die Nachhaltigkeitsstrategie Hessen lädt Sie daher in Zusammenarbeit mit Partnern ein zu drei Regionalen Wirtschaftsforen mit dem Schwerpunkt Nordhessen / Mittelhessen / Südhessen.

Die Termine:

  • Regionalforum Südhessen: 26. November 2021 (virtuell)
  • Regionalforum Nordhessen: 20. Januar 2022 (virtuell)
  • Regionalforum Mittelhessen (neuer Termin): 4. März 2022

Neben der Charta wird das erste Fokusthema der Wirtschaftsinitiative „Green Deal Hessen – Klimaschutz langfristig gestalten“ vorgestellt. Hierzu wird es einen thematischen Impulsvortrag geben, der auf die Bedeutung des Green Deals als europäische Strategie für die hessische Ökonomie eingehen wird.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung für das Regionalforum Nordhessen finden Sie in Kürze hier.

1. Regionales Wirtschaftsforum Südhessen

Am 26. November 2021 fand das erste Regionalforum der Initiative nachhaltiges Wirtschaften statt. Der Fokus der virtuellen Veranstaltung lag auf der Region Südhessen. Nach der Begrüßung der rund 50 Teilnehmenden folgte eine kurze Vorstellung der hessischen Wirtschaftsinitiative sowie der Mitglieder des Lenkungsgremiums. Den Impulsvortrag zum Thema „Green Deal Hessen – Klimaschutz langfristig gestalten“ hielt Dr.-Ing. Monika Meyer, Geschäftsführerin Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU). Sie stellte darin gute Beispiele aus dem Bereich Klimaschutz vor, welche direkt relevante Aspekte des Green Deals aufgreifen, und dabei gleichzeitig für die Region Südhessen von besonderer Bedeutung sind.

1. Regionales Wirtschaftsforum mit dem Schwerpunkt Südhessen

Die Vorstellung der Charta der Initiative für verantwortungsvolles, nachhaltiges Wirtschaften fand unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern der Druckerei Lokay, MagnoTherm Solutions und E-hoch-3 statt, die Einblicke in ihre nachhaltige Unternehmensführung in Südhessen gewährten. Die Teilnehmenden brachten ihre Anmerkungen zur Charta ein und erzählten von eigenen Erfahrungen im nachhaltigen Wirtschaften.

Nachfolgend finden Sie einige der Präsentationen vom Veranstaltungstag.

Referent: Ralf Lokay (Druckerei Lokay)

Warum ist die Druckerei Lokay eine Umweltdruckerei? Wie setzt sie die Charta der Wirtschaftsinitiative im Arbeitsalltag um? Was macht das Unternehmen, um die biologische Vielfalt zu erhalten? Und welche Ideen gibt es, um schnellstmöglich klimaneutral zu werden? Dazu erfahren mehr Sie in dieser Kurzpräsentation:

Zur Präsentation

Referentin: Dr. Monika Meyer (Institut Wohnen und Umwelt Darmstadt)

In diesem Impulsvortrag erhalten Sie Informationen über die Zielsetzungen des europäischen Green Deal im Bereich Klimaschutz. Zudem wird dessen Bedeutung für den Gebäudesektor und das nachhaltige Wirtschaften in den Blick genommen.

Zur Präsentation

Referent: Prof. Dr. Klaus-Michael Ahrend (HEAG Holding AG)

In dieser Präsentation wird näher auf die Chancen von Nachhaltigkeit und die wesentlichen Vorteile des Green Deal der Europäischen Union für Unternehmen eingegangen. Zudem zeigt sie Beispiele für nachhaltige Geschäftsmodelle auf und stellt eine Methodik für neue Geschäftsmodelle vor.

Zur Präsentation